Wirtschaftlichkeit von Biomethan-BHKW in der Praxis
Ihre Daten sind gefragt
Der Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung bittet die Betreiber von Biomethan-KWK-Anlagen in der Objekt- und Arealversorgung oder Fernwärme um Mitarbeit, uns diese Zahlen zu übermitteln.
Der Bundesverband möchte auf dieser Datengrundlage basierend in Zusammenarbeit mit der dena eine entsprechende Kurzstudie erstellen. Auch über zur Verfügung gestellte Zahlen aus dem Bereich Biogas wäre er dankbar.
Dies sind die Eckpunkte zu denen der Bundesverband Ihre Zahlen aus der Praxis benötigen:
Vergütungssatz Biomethan gemäß Referentenentwurf EEG von 17,0 ct/kWh für die Stromeinspeisung
In Bezug auf die Vergütungsfähigen Volllaststunden der Stromeinspeisung soll eine Fallunterscheidung vorgenommen werden:
- EEG Referenz: 1314 Stunden
- Mittel: 2500 Stunden
- Max: 3500 Stunden
Fallunterscheidung zwischen Wärmenetzanschluss und gebäudenaher Erzeugung:
- Gebäudenah Primärenergiefaktor für Biomethan von 0,5 und 0,7 für Biomethan im Spitzenlastkessel (§ 21 Abs. 1 Nr. 2a und b GEG)
- Für Biomethan-BHKW mit Wärmenetzanschluss Referenzwärme entsprechend § 22, Absatz 4 i.V.m. § 20 Absatz 1 und 2 auf die DIN V 18599: 2018-09 berechnen
Eine Fallunterscheidung sollte auch zwischen unterschiedlichen Wärmeerlösen vorgenommen werden. Hier wäre ein Minimum- und Maximalwert ausreichend. Die Höhe beider Werte ist den Experten überlassen.
Für Rückfragen bzgl. der Eckpunkte stehen bei der dena Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gerne zur Verfügung.
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